Sonntag, 29. November 2009

Don't go with the flow

Soooooo - heute sind wir wieder bei der Autoindustrie, wo man schnell fündig wird. In motion bedeutet durchaus "in Bewegung" im Sinne von "jetzt bin ich hier, nun bin ich dort" (Muhammad Ali hat zum Beispiel zurecht von sich behauptet, er wäre poetry in motion).

Aber im Sinne von dynamischer Veränderung? Nein. No way. Darum: the slogan falls a bit flat. Es zündet nicht. Auch der Gedanke: "wir wollen was bewegen" (wir wollen was erreichen / was verändern) kann man nicht mit move übersetzen.


Die Problematik bei folgendem Claim ist etwas schwerer zu erkären. Get ist ziemlich salopp, und von der Tonalität her nicht für alles passend (wenn Adidas oder Red Bull irgendwas mit get sagen würden, dann ok - aber Conti? Und elastic technology?). Und ich frage mich sofort: get more what? "Mehr bekommen" ist viel elastischer (if you will forgive the pun). Es ist kein natürliches Englisch, und ich vermisse die Botschaft.





Folgendes Beispiel ist sehr ähnlich. Bei einem verstopften Klo kann mein Klempner vielleicht sagen: we need to get it flowing (again). Aber natürlich klingt es nicht. Und als Claim taugt es nicht viel. Auch hier: Was ist denn überhaupt die Botschaft? Get WHAT flowing? And why?



Wenn flow dann wenigstens sowas wie go with the flow - was ein ganz bekannter und positiv belegter Spruch ist. Die wörtliche (zwangsläufig unappetitliche) Rückübersetzung (mit dem Strom gehen/schwimmen, sich treiben lassen) läßt Germanen viellecht erahnen, wie es uns Angelsachsen bei solchen möchte-gern-aber-knapp-daneben-ist-auch-vorbei Claims ergeht. Wörtlich mag es "richtig" sein, aber die Bedeutung, die Wirkung, die Assoziationen sind völlig daneben.

In allen drei Fällen hat man das Gefühl, hier wurde nicht auf Englisch gedacht und gedichtet - sondern auf Deutsch gedacht und ins Denglische übersetzt.


















Donnerstag, 26. November 2009

Lassen Sie andere für Sie sprechen....

Habe ein witziges Web-Werkzeug entdeckt. Hier kann man einzelne Wörter oder ganze Sätze in verschiedenen Sprachen vorlesen lassen. Auf Englisch gibt es mehrere Sprecher - damit man regionale Unterschiede ausprobieren kann. Allerdings war ich bei "route" etwas überrascht - alle Online-Amis haben es sehr britisch ausgesprochen (wie "ruth" statt wie "raut").

http://www.acapela-group.com/text-to-speech-interactive-demo.html

Mittwoch, 25. November 2009

The question is not academic

Ein Akademiker ist nicht automatisch an academic. Meist ist ein Uni-Absolvent gemeint - also a university graduate oder someone with a university degree.

Hier zum Beispiel (von http://www.heise.de/)

"Das Wirtschaftsblatt hat 7800 Akademiker ab 24 Jahren mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung gefragt, bei welchem Unternehmen sie am liebsten arbeiten würden. Trauriges Ergebnis für HP: In Punkto Attraktivität für die akademischen Berufsanfänger rangiert das Unternehmen auf den hinteren Plätzen."

Academic als Adjektiv auf Englisch ist eher "bildungsbezogen" - the academic year = das Hochschuljahr. An academic (die Person) ist jemand, der sich in dieser Welt bewegt oder eher mit theoretischen als mit praktischen Aufgaben zurechtkommt.

An academic question ist eine, die nicht wirklich relevant ist, da sie "theoretischer" Natur ist.

Sonntag, 22. November 2009

Wo sind Sie, Frau Scheele?

Unser Geschäft läuft fast nur noch über Email (siehe letzten Beitrag). Und Neukunden kennen wir fast nie persönlich. Daher ist vieles eine Frage des Vertrauens. Wir sind selten enttäuscht worden. Aber dieses Jahr hatten wir einen ganz merkwürdigen Fall.

Wir bekamen im Juni eine Anfrage über eine gmx-Adresse bezüglich der werbewirksamen Übersetzung einer Website im Bereich Mode (http://www.salt-and-silk.com/) von einer charmanten Frau Kirstin Scheele.

Xing-Profil ja, echte Adresse nicht
Sie war früher – laut Xing – bei Estée Lauder sowie Pepper AG (das zumindest stimmt – der Geschäftsführer hat es mir freundlicherweise bestätigt).

https://www.xing.com/profile/Kirstin_Scheele


Auftrag wurde gemacht, Rechnung gestellt und zugestellt (kam auf jeden Fall nicht zurück - Noestr. 26, 81479 München). Aber bezahlt wurde nicht. Die Mahnungen kamen zurück. Return to sender; no forwarding address.

Was macht man dann? Man schickt Emails, man ruft an (niemanden und nix erreicht). Und man recherchiert im Internet. Es ist nicht viel zu finden (auch yasni und co. helfen nicht wirklich weiter).

Ich habe Leidensgenossen im hohen Norden - und in Monaco??
Offensichtlich hatte Frau Scheele früher einen Laden in Timmendorfer Strand. Hierzu gibt es noch einen Pressetext – und die Texterin wird namentlich genannt. Ich habe sie angerufen. Auch sie hat kein Geld gesehen, weiß nicht, wo sich Frau Scheele aufhält, und klang recht frustriert. Sie vermutet, sie sei in Monaco.

Das Xing-Profil gibt auch nicht viel her – die Adressen sind nicht vollständig. Die eigene Firma (mila frey gmbh) habe ich noch nicht dingfest machen können. Unter der Telefonnummer in Timmendorfer Strand erhält man nur noch „kein Anschluss...“

Ein vollstreckbarer Titel - aber keine Adresse
Und siehe da, es geht noch schlimmer: auf einem Portal für Timmendorfer Strand sucht einer ganz dringend eine „ladungsfähige Adresse" für Frau Scheele – denn er hat einen Titel über 4000 EUR. Na viel Glück. Siehe Gästebuch (versteckt unten links), 4. Eintrag (at the time of writing):

http://www.tini24.de/

Die Dame ist noch aktiv
Diese Woche bekam ich eine weitere interessante Anfrage über Xing. Ein Art Director im Raum München wollte wissen, was ich ihm zu Frau Scheele sagen könnte (wie er auf mich kam, verrate ich hier lieber nicht) – denn sie ist offensichtlich noch recht aktiv. Er soll nun die Website für sie überarbeiten. Ich habe ihm abgeraten.

Überhaupt ist die Website recht merkwürdig – im Moment ist nicht viel zu sehen, nicht mal ein Impressum. Früher gab es eins.

Wir haben auch im Zusammenhang mit der Website den Namen Verena Koeper gefunden. Aber wir können diese Dame nirgends finden. Wenn es sie überhaupt gibt.

Und auf Xing gibt es schon ein zweites Profil mit dem Namen Kirstin Scheele. Noch nicht vollständig, aber dem Existierenden recht ähnlich (sie kann in beiden Fällen deutlich mehr Sprachen als ich).

https://www.xing.com/profile/Kirstin_Scheele2

Gibt es eine Erklärung? Oder ist es Nepp?
Vielleicht gibt es eine gute Erklärung für das Ganze. Oder vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall scheint es Kirstin Scheele nicht besonders zu stören, dass sie ihre Rechnungen noch nicht bezahlt hat. Wenn alle so drauf wären, würde unsere Wirtschaft zum Stillstand kommen.

Ich wäre sehr froh, wenn sich Frau Scheele melden würde. Noch glücklicher wäre ich, wenn sie die Rechnung zahlen würde. I won't hold my breath.

Fax? Fehlanzeige!

Post war vorgestern - dann kam Kermit
Vor etwa 15 Jahren liefen Anfragen zu 80% über das Telefon, Aufträge zu 80% über die gute alte Post und das Fax. Eilige Übersetzungen wurden zum Teil per Auto bis nach München gefahren – bis ich zumindest bei einem Kunden herausfand, daß die IT-Abteilung (was damals EDV hieß) zum Glück bei Compuserve angemeldet war. So konnten wir Dateien austauschen. Direktübertragungen zu anderen Firmen gingen oft erst nach vielen Fehlversuchen mit verschiedenen Protokollen (erinnert sich jemand an Kermit?). Der Transfer einer einzigen Datei dauerte teilweise eine Dreiviertelstunde. Und oft wurde der Vorgang kurz vor Schluss abgebrochen. Oh neeeeeein.

Fax war gestern - dann kamen Topfpflanzen
Vor zehn Jahren war Fax mission-critical. Wir hatten zwei Faxgeräte – eins zum Senden, eins zum Empfangen. Sonst gab es Stau. Inzwischen sind sie verstummt. Wir bekommen fast nur fehlgeleitete Faxaufträge für Schweitzer Chemie (die eine ähnliche Nummer hat) und Angebote über Topfpflanzen. Ach ja, und gelegentlich auch offizielle Bestellungen für uns – aber paradoxerweise fast nur von zwei sehr großen IT-Firmen. In den frühen Jahren der Emailkommunikation wurde noch per Telefon nachgefragt, ob die Nachricht angekommen wäre. Jetzt nicht mehr. Und es ist unser Ziel, alle Emails innerhalb von 15 Minuten zu beantworten (na gut, die Viagra-Empfehlungen nicht unbedingt).

Wenig Anschluss unter dieser Nummer
Telefon? Ja, klar, wir bekommen Anrufe, aber nicht mehr so viele. Vor fünf Jahren waren unsere vier Telefonleitungen manchmal komplett belegt. An hektischen Tagen war das ständige Klingeln unser ständiger Begleiter. Und nach einer Woche Urlaub hatte ich eine Handy-Rechnung über 800 EUR. Es ist deutlich ruhiger geworden.

Wie sehen Kunden aus? Wir wissen es nicht
Persönliche Treffen? Once in a blue moon (= ganz selten). Früher war ich drei mal die Woche bei Kunden. Besser fürs Weltklima. Aber nicht unbedingt fürs Geschäftsklima.

Es ist alles sehr digital geworden. Vieles ist einfacher und bequemer. Aber es treibt manch seltsame Blüte. Watch this space.

Sonntag, 15. November 2009

Martin, bring den Müll weg

Die exportorientierte deutsche Automobilbranche sollte und könnte sich richtig gutes Englisch leisten. Tut sie aber oft nicht.

Folgendes Beispiel kommt von der Porsche-Tochter MHP und ist stellvertretend für ein sehr häufiges Problem im Denglischen - linguistische Amputationen.

Excellence in Process- and IT-Consulting for Automotive

http://www.mhp.de/en/company.html

Kürzer ist knackiger – und teilweise kackiger
Hier wird ein durchaus richtiger Begriff - the automotive industry - auf automotive abgekürzt. Ist schön knackig, nicht? Und schön falsch. Denn für uns bleibt das Ding ein Adjektiv. Und wir fragen uns: automotive WHAT?

Die Bindestriche sind auch 100% germanisch. Aber excellence ist eine exzellente Alternative zu competence – was immer wieder auftaucht, wie unvernichtbares Unkraut.

Das Publikum als Beruf
Besonders modern ist die Abkürzung von public sector auf public. Das geht GAR nicht. Sagt eine Kundenberaterin: I am an account manager public so hat sie sich als Kundenberater-Publikum deklariert. Nicht schlecht für eine Einzelperson.

Spielen Sie auch Korb?
Auch diese Woche auf meinem Schreibtisch: Ein Rechner für Handelsreisende. Hier wurde business traveller auf traveller reduziert – was für uns in erster Linie ein Rucksacktourist ist. Es erinnert mich alles an meine Zeit als Englischlehrer in Griechenland – da haben die Kids immer gemeint: we play basket.

Noch ein Beispiel:




Hier musste ich selber lange grübeln – irgendwie klang es falsch, aber ich wusste nicht so recht wieso. Dann kam ich darauf: you have to take the risk out OF SOMETHING. Ohne ein SOMETHING ist das ein anderes Verb. Was normalerweise so verwendet wird:

Martin, will you take the dog out?
Yes, if you’ll take the rubbish out.


Auch den Sprachmüll sollte man entsorgen.

Freitag, 13. November 2009

Struktur ist nicht immer structure

Eine IT-Struktur ist fast immer an IT infrastructure.

Die Oberflächenstruktur einer Textilie ist eher the texture.

Und neue Strukturen bei Unternehmen sind fast immer organisational structures.

A structure dagegen ist im Englischen ein Synonym für Bauwerk.

Ich würde mir bei vielen Texten, die wir übersetzen müssen, jedenfalls eine bessere Struktur wünschen (und dafür weniger Volumen)

90% aller denglischen Job-Titel sind verdreht

Job-Titel werden gern ins Denglische übersetzt. Und diese Woche hatten wir einige.

Häufigster Fehler? Die germanische Reihenfolge der Wörter (bzw die Gewohnheit Präpositionen wegzulassen).

Director Marketing - das ist die Vermarktung von Geschäftsführern
Unit Production - das ist die Herstellung von Einheiten.

Im Deutschen setzt man auch gern die Tätigkeit oder "Hierarchieebene" für die Person ein:
Assistenz, Leitung, Vorstand - in diesen Fällen ist Vorsicht geboten.

Bei uns muss man die Person benennen - sprich:

Personal assistant (to the CEO oder was auch immer)
Head of XYZ (oder Director of oder was auch immer - das ist Geschmacks- und Statussache)
Member of the Management Board (wobei er oder sie unter Umständen der Chef ist - also CEO)

Assistance ist für uns nur die Tätigkeit, nicht die Person. Management wäre mehr als nur ein einsamer Mensch.

"Positionen" zu übersetzen ist auf jeden Fall ein minefield - und am Besten tastet man sich sehr vorsichtig und händchenhaltend vor.

Dienstag, 10. November 2009

of thereby also already company once again

Es gibt Wörter, die sich beim Übersetzen klammheimlich im englischen Text einnisten.

  • Still
  • Even
  • So
  • Such (bitte nicht "such a solution" sondern "a solution of this type")
  • Of (Genitiv ist dem Of sein Tod!! 20 years’ experience nicht 20 years of experience. Oder eine ganze andere Präposition nehmen)
  • Even
  • Also
  • Therefore (ok, nicht schlimm, aber oft überflüssig)
  • Thereby (klingt wie ein Vertragstext)
  • Hereby (erst recht!)
  • Of course (in vielen Fällen etwas belehrend)
  • Naturally (naturally is often unnatural)
  • Once again (again reicht!)
  • Further (zB further developed. Developed allein meistens besser. Oder mal evolve probieren)
  • Already (bitte "schon 1965 wurde..." nicht mit "already in 1965" übersetzen!)
  • Company (wie wäre es mit enterprise, business, organisation oder den Satz umstellen und das Subjekt komplett weglassen)
  • Necessary (often totally unnecessary - e.g. they installed the necessary software)
  • Special ("speziell" ist oft eher dedicated oder einfach überflüssig)
  • Appropriate (often an inapproriate word)

Diese illegalen Einwanderer müssen rigoros bekämpft werden!!!

Montag, 9. November 2009

I am a proud dictator

Diktieren ist richtig aus der Mode gekommen, beschleunigt durch den Wegfall von Sprachendiensten in Unternehmen und die Verbreitung von Memory Tools. Aber ich diktiere sehr gern.

  • Es ist um einiges schneller als selber Schreiben (angeblich 7x schneller)
  • Es ist weniger ermüdend (oder zumindest anders ermüdend)
  • Unterbrechungen stören mich weniger – ich kann die Arbeit viel einfacher wieder aufnehmen
  • Ich kann überall diktieren – auf dem Balkon, auf der Wiese, in der Badewanne
  • Weil man spricht und nicht tippt, sind die Ergebnisse viel flüssiger und natürlicher
  • Bei komplizierten PPTs und anderen blöden Formaten kann ich die Pfriemelarbeit delegieren (hooray!)

Das Allerbeste: wenn ich den Text zurückgeschickt bekomme, ist es so, als würde ich einen völlig unbekannten Text von einem anderen Übersetzer bekommen – ich betrachte das Ganze mit einem Abstand, den ich nie habe, wenn ich selber den Text eingebe.

Und durch die Digitalisierung ist einiges komfortabler geworden: Ich muss keine Tonbänder irgendwo hinfahren – sondern ich schicke eine Datei nach England, und schwuppdiwupp 2 Stunden später habe ich den Text. Und oft mit Kommentaren, die mir weiterhelfen! Neuseeland ist auch eine Option – denn wird gearbeitet, während wir in Europa schlafen.

Nur keine Hemmungen

Liebe Übersetzer, ich weiß, ihr habt etwas Hemmungen – die eigene Stimme zu hören ist erstmal komisch. Und der Umgang mit dem Gerät muss geübt werden. Aber es lohnt sich!

Nicht die Billiggeräte

Ein wichtiger Tipp: nicht gerade die Billigprodukte von Mediamarkt und Co. kaufen. Es muss schon eine Lösung sein, mit der man sehr leicht vor und zurückspulen kann. Und mit Fusspedalen für das Abtippen (wir haben Philips-Produkte – kann ich sehr empfehlen).

Freitag, 6. November 2009

Mit deutschem Akzent schon im Mutterleib

Wie kinderleicht Kinder Sprachen absorbieren ist schon erstaunlich - und vor allem wie sie die Grammatik gänzlich ohne Büffeln aufnehmen. Nun haben Forscher festgestellt, dass der linguistische Lernprozess schon vor der Geburt einsetzt!

http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/8346058.stm

Sonntag, 1. November 2009

I have a new toy...

Ich habe ein neues, tolles Spielzeug: ein Internet-Radio (auf Empfehlung meines langjährigen Freundes und des langjährigen UNO-Übersetzers Bruce Granger).

Ich kann meine Lieblingsquellen des seriösen Journalismus hören: BBC Wor(l)d Service, BBC Radio 4, Deutschlandfunk , NPR (in den USA).

Meine maultaschenbegeisterte Schwester hat gleich bei Ankunft BBC Radio Sheffield eingestellt. Meine Freundin hat vier Italo-Sender und einen Spanier als Favoriten reserviert. Ihre Tochter hat den local radio station vom ehemaligen Wohnort in Florida gefunden. Und alles sehr einfach.

Das soll jetzt keine Schleichwerbung sein (a plug), aber ich kann folgendes Produkt sehr empfehlen (ich verdien nix dran!):

http://www.terratec.net/de/produkte/NOXON_iRadio_2211.html

Auch das Handbuch ist gut gemacht – witzig und meist klar formuliert (wenn auch einiges an Technikwissen vorausgesetzt wird).

Gerade für uns Übersetzer/Texter ist es extrem wichtig, immer wieder sprachlich aufzutanken. Sprache ist was Lebendiges, was Dynamisches – and we need to keep our fingers on the pulse. Da ist ein Internet-Radio genau das Richtige.

Außerdem: Radio 1 ist musikmäßig um Längen besser und vor allem vielfältiger als Antenne 1 (igit) und Co.

Einzige Voraussetzung (was man bitte nicht immer mit prerequisite übersetzen soll): WLAN müsst ihr haben!