Sonntag, 1. November 2009

I have a new toy...

Ich habe ein neues, tolles Spielzeug: ein Internet-Radio (auf Empfehlung meines langjährigen Freundes und des langjährigen UNO-Übersetzers Bruce Granger).

Ich kann meine Lieblingsquellen des seriösen Journalismus hören: BBC Wor(l)d Service, BBC Radio 4, Deutschlandfunk , NPR (in den USA).

Meine maultaschenbegeisterte Schwester hat gleich bei Ankunft BBC Radio Sheffield eingestellt. Meine Freundin hat vier Italo-Sender und einen Spanier als Favoriten reserviert. Ihre Tochter hat den local radio station vom ehemaligen Wohnort in Florida gefunden. Und alles sehr einfach.

Das soll jetzt keine Schleichwerbung sein (a plug), aber ich kann folgendes Produkt sehr empfehlen (ich verdien nix dran!):

http://www.terratec.net/de/produkte/NOXON_iRadio_2211.html

Auch das Handbuch ist gut gemacht – witzig und meist klar formuliert (wenn auch einiges an Technikwissen vorausgesetzt wird).

Gerade für uns Übersetzer/Texter ist es extrem wichtig, immer wieder sprachlich aufzutanken. Sprache ist was Lebendiges, was Dynamisches – and we need to keep our fingers on the pulse. Da ist ein Internet-Radio genau das Richtige.

Außerdem: Radio 1 ist musikmäßig um Längen besser und vor allem vielfältiger als Antenne 1 (igit) und Co.

Einzige Voraussetzung (was man bitte nicht immer mit prerequisite übersetzen soll): WLAN müsst ihr haben!

Kommentare:

Librarian hat gesagt…

Die Voraussetzung wäre dann requirement, oder?
(Und hier schenke ich dir noch ein "t" fürs "igit")

Sally Loren hat gesagt…

Wir gratulieren! Wir sind sogar eine TIR Familie (Two Internet Radio family). Mein Sohn wacht morgens zu Radio 1 auf und freut sich über die vielen Musikrichtungen, die man dort hört. Alles nicht so fad wie Antenne und Co. Ich wiederum komme ständig zu spät ins Büro (das Today Programme ist schuld). Wenn der Wadenbeißer, John Humphries, so richtig in Fahrt ist, fällt es mir nicht leicht, mich aufs Radl zu schwingen...

metargemet hat gesagt…

Dann kann ich nur den Internet Sender accuradio.com empfehlen, wo man seine Musik (fast ohne Werbung) ganz nach dem eigenen Geschmack aussuchen kann.